Lang, lang is her

Rein zufällig hab ich dieses Blog wieder gefunden und finde es immer noch sehr nett. Werde bestimmt öfter mal wieder hier was schreiben.

1.7.11 16:48, kommentieren

Wir sind umgezogen

Die neue Adresse des *Quasselforums* lautet: http://peggy-forum.at/nforum

1.7.11 16:43, kommentieren

Wir ziehen um

...auf den eigenen Server.

http://peggytalk.peggy-forum.at/

 

Es geht dort in altbewährter Art und Weise weiter.

 

 

1 Kommentar 4.9.07 01:19, kommentieren

Meine Busgeschichten Teil 4

Und wieder ein Gschichtl aus meinen Busfahrten

ich fahr ja nach dem 14A, aus dem meine bisherigen Busgeschichten stammen, auch noch mit dem 68A, vom Reumannplatz bis zum Laaerberg raus.
Das sind schon so moderne Niederflurbusse, ideal für junge Mütter mit Kinderwagen.
Der Bus fährt in die Station und wenn man als Jungmama Glück hat und einen netten Chauffeur erwischt, dann senkt der, nachdem er die Türen geöffnet hat, den Bus ein wenig ab, damit man bequem mit dem Kinderwagen einsteigen kann.
Ich fahr also mit so einem neumodischen Bus, die erste Mama mit Wagerl steigt ein, nächste Station, nächste Mama, diesmal war der Fahrer nicht so aufmerksam, die muss sich ein wenig mehr plagen, aber.....geschafft !!

Inzwischen ist der Bus ziemlich voll, die Wagerl stehen beim Fenster, davor ein Haufen Leute.

Nächste Station......noch eine Jungmama, aber es dürfen ja nur 2 Kinderwägen transportiert werden und da die zwei Wagerl, die schon drinnen sind, ziemlich groß sind, wird der neuerlichen Mutti geraten, auf den nächsten Bus zu warten.
Das war der aber gar nicht recht und sie versucht, das Wagerl vor sich herschiebend trotz Widerstand in den Bus zu kommen.
Die Leute sind geteilter Meinung.
Von: *gengans machens der Frau doch Platz* bis *meine Güte, die 10 min wirds doch warten können* ist eine Menge zu hören.
Der Fahrer wird ungeduldig und schreit: *Machens die Tür frei*
ja wie denn ? Die Mama ist draußen, der Kinderwagen zur Hälfte drinnen und keiner geht auf die Seite.

Da setzt die Jungmama einen flehentlichen Blick auf uns sagt: *Lassens mich doch rein, ich fahr eh nur eine Station*

Schallendes Gelächter im Bus.
Ich glaub das war ihr dann doch zuviel und sie hat lieber auf den nächsten Bus gewartet.

3.9.07 18:58, kommentieren

Meine Busgeschichten Teil 3

Der Umsetzer

Ein nicht sehr voller Bus fährt in die Station ein.

Das freut mich immer, denn ich hasse überfüllte Busse.

Mit mir steigt ein mittelalterlicher Mann ein und geht zum Fahrer vor, dreht sich um und begutachtet den Fahrgastraum, lässt seinen Blick schweifen und geht dann ganz nach hinten, dort dreht er sich wieder um und schaut den Fahrgastraum nun von der gegenüberliegenden Seite an. Das dauert ca. 1 Station lang.

Dann setzt er sich auf einen freien Sitzplatz, in einer Zweierreihe.Bei der nächsten Station erhebt er sich und setzt sich auf einen anderen Platz, ich dachte mir schon, dass der Sitz vielleicht feucht war, weil er ihn beim Aufstehen sehr genau inspiziert hat.

Nun setzt er sich ganz vorne hinter dem Busfahrer hin, da sitzt er nun wieder eine Station lang um dann auf einen Sitz in einem Viererabteil zu wechseln.

Bei der nächsten Station ist er dann ausgestiegen.

 

3.9.07 18:46, kommentieren

Ohne Worte

1 Kommentar 3.9.07 17:41, kommentieren

Die Grassers

...sind seit heute früh Eltern

Fiona Swarovsky-Grasser hat heute früh ein Mädchen zur Welt gebracht und damit den früheren Finanzminister Karl-Heinz Grasser zum Vater gemacht.

Noch ist das kleine Fräulein namenlos, aber wie wir unsern KHG kennen wird er seine Tochter samt Namen bald der Presse präsentieren.

Alles Gute und einen schönen Start in diese Welt, kleine......... Grasser !

 

 

 

 

1 Kommentar 3.9.07 12:21, kommentieren

Dorschfilet in Dillsauce

Zutaten


4 Dorschfilets (? 20 dag)
1 B. Suppengrün
2 Zwiebeln
Senfkörner
Salz
weißer Pfeffer
2 Lorbeerblätter
1 TL Wacholderbeeren
2 B. Dillkraut
3 Dotter
2 EL Zitronensaft

Suppengrün und Zwiebeln grob hacken. Mit Salz und einem halben EL Senfkörnern, Lorbeerblättern,
Wacholderbeeren und einem Büscherl Dill in 1/2 l Wasser eine halbe Stunde leicht kochen lassen.
Abseihen.
Die Fischfilets im heißen, aber nicht kochenden Sud zehn Minuten ziehen lassen. Das restliche Dillkraut fein hacken.
Die Dotter mit einer Prise Salz, 1 EL Zitronensaft und 1/8 l Fischsud gut verrühren.
Bei schwacher Hitze langsam und unter ständigem Schlagen mit dem Schneebesen bis knapp unter dem Siedepunkt erhitzen.
Die Dotter dürfen auf keinen Fall zum Kochen kommen - sie würde zur Eierspeis werden.
Gehacktes Dillkraut und Schlagobers unter die Sauce rühren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Dorschfilet auf Tellern anrichten, die Sauce darübergießen. Erdäpfel dazureichen.

1 Kommentar 3.9.07 12:18, kommentieren